concentration camps

verbunden mit dem hang zur geschichte und deren ehemals lebendigen orten, streifte ich schon zeitig umher, mit notizblock und kamera, um eindruck und nachklang für mich festzuhalten.
des weiteren ist auch das interesse an architektur weiter ungebrochen, womit wir schon beim thema währen, das durch diese kombination in form einstiger konzentrations,- arbeite,- und vernichtungslager aus der zeit des diktatorischen regimes im deutschland der 1930er/40er jahre. die reisen führten nicht nur einmal an schauplätze, die selbst oft mehr sagen, als es fotografien oder worte vermögen. ein ausdruck mit bildern, der dokumentativ aber auch emotional vieles erzählt. oftmals sind es kleinigkeiten, die dem fotografen oder federführenden einen reiz setzen, halt zu machen. der farbanstrich eines gebäudes gleichermaßen, wie der geometrische grundrisse des areal oder schatten, die an einem sonnigen tag vielerlei formen annehmen. daher bieten geschichtsträchtige orte, die zu einem sprechen weit mehr, als nur geschichte.

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