die geburtsstunde des bugle war im september 2013, als es als 4-seitiges blatt anfing, die leserwelt aufzurütteln. schon damals waren die oftmals sehr direkten inhalte ein gemisch aus den themen, die auch heute noch darin zu finden sind. der bugle ist etwas besonderes. nicht das die welt in zeiten unermüdlicher blogs und digitaler informationsflut zu jeder vollen minute, eine weitere zeitung gebraucht hätte, die über mode, kunst, gesellschaft oder konsum berichte. doch gerade die aufmachung im stile einer zeitung aus den 1930er jahren und die inhaltliche mischung, die es in dieser konstallation bisher nicht gegeben hatte, sowie die art des schreibstiles, machten den bugle zu etwas hervorstechenden. hinzu kommt neben der digitalen version das gefühl, etwas richtiges in der hand zu halten. und dann noch das geräusch beim umblättern…der bugle wird nach verlassen der druckerei gebündelt und dann in auserkorenen auslegestellen abgeworfen. manche institutionen dürfen sich zusätzlich über einen zeitungshalter freuen. anfangs monatlich kommt der bugle nicht mehr fix sondern wird kurz zuvor angekündigt und erscheint ca. 3-4 mal im jahr.

der bugle finanziert sich über spenden. wer also reich an talern und großmütig im innern ist, der kann dazu beitragen, das blatt aufrechtzuerhalten. jeder betrag ist herzlich willkommen.

lost and distorted
nikolai alexand tarasow
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