the 18th breakdown

manchmal ist es besser, die besinnung des wesentlichen zu betrachten. ein unwesentliches beiseite träumen. die wirklichkeit entpuppt aktive momentbetrachtung und erntet allzu oft die eigene unbehaglichkeit.

ein shooting und augenblicke. freitag. hoch über dem klee, der noch nicht wagen möchte, zwischen regen und wind emporzuklettern. februar. die gänge sind leer. im zimmer sind nur wir beide. wir treiben umher wie gefallenes licht in pfützen. die meisten fotos räume ich weg. einige bleiben.

manchmal, wenn bücher und zeit das einzige sind, was ich brauche …

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